Unser neues Zuhause in Thailand – Ein Traum nimmt Form an


Es ist April 2026 – und unsere konkreten Planungen für unser zukünftiges Zuhause liegen voll im Zeitplan. Was lange nur eine Idee war, wird jetzt Schritt für Schritt Realität.

Ein Haus, das einfach passt


Gerade haben wir ein Haus entdeckt, das uns beiden auf Anhieb zusagt. Und das Beste daran: Es ist nicht nur wunderschön, sondern auch absolut bezahlbar.

Was in Deutschland oft kaum vorstellbar ist, wird hier greifbar: Für eine Summe, bei der man in Deutschland vielleicht gerade einmal die Baugenehmigungen bezahlt oder im besten Fall eine Fertiggarage bekommt, steht in Thailand bereits ein echtes, charmantes Eigenheim.


Leben auf 1600 m² – mit Platz für mehr


Unser Grundstück haben wir bereits gesichert: großzügige 1600 m² Fläche, die viel Raum für unsere Vision bietet.

Geplant ist nicht nur das Haupthaus – wir denken bereits weiter:

  • Carport mit integrierter Werkstatt im vorderen Bereich
  • Dahinter ein Guesthouse mit:
  • Schlafzimmer
  • Badezimmer & WC
  • Eine gemütliche Terrasse mit zusätzlichen, offenen Küche für entspannte Abende

Auch wenn diese Erweiterungen auf den aktuellen Visualisierungen noch nicht zu sehen sind, gehören sie fest zu unserem Konzept.

Was dann in Thailand ein absolutes PLUS an einem Möbelstück sein wird ist ein echter schwerer Holz-Esstisch. Hier unbezahlbar, dort für unsere Verhältnisse sehr günstig.

Familie gehört dazu


Unsere Planung berücksichtigt nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Familie. Meine Schwägerin Sukanya wird uns regelmäßig besuchen, und meine Schwiegermutter wird sogar dauerhaft bei uns einziehen.

Aus diesem Grund erweitern wir das geplante Haus um:

  • Ein zusätzliches Zimmer
  • Ein weiteres Badezimmer

Auch diese Anpassungen sind im aktuellen Entwurf noch nicht enthalten, werden aber definitiv umgesetzt. Aber auch meine Familie wird dann mal öfter Urlaub in Süd-Ost-Asien, sprich im Land des Lächelns machen. Ich freue mich schon auf die vielen tollen und interessanten Ausflüge, die ich organisieren kann.

Der perfekte Standort: Phetchabun


Unser neues Zuhause entsteht in der Provinz Phetchabun, genauer gesagt in der Nähe der Stadt Bueng Sam Phan.

Diese Lage bietet eine ideale Kombination aus Ruhe und Infrastruktur:

  • Große Supermärkte für den täglichen Bedarf
  • Gute medizinische Versorgung durch ein größeres Krankenhaus
  • Natur, Weite und ein entspannter Lebensstil

Lotus´s ist vergleichbar mit Kaufland bei uns oder vielleicht die früheren REAL-Märkte. Von allen Arten Lebensmitteln, aus der ganzen weiten Welt, bekommst Du hier auch Klamotten, Handys, Schmuck und sogar Elektrotechnik, wie riesengroße Smart TVs. Auch hier sind die Preise sehr viel überschaubarer und günstiger als in Deutschland.

Mobil bleiben – auch in Thailand


Natürlich wollen wir auch vor Ort flexibel bleiben. Geplant sind:

  • Ein Pick-up, vermutlich ein Ford Ranger
  • Zwei Motorroller für kurze Wege und spontane Ausflüge

Alles findet seinen Platz im Carport.

Zeitplan: Start Ende 2027


Der Baustart ist aktuell für Dezember 2027 geplant. Die Bauzeit soll maximal 6 Monate betragen.

Mindestens die Hälfte dieser Zeit werde ich persönlich vor Ort sein, um den Bau zu begleiten.

Der genaue Umzugstermin steht noch nicht fest – aber eines ist sicher:
Wir werden bewusst
minimalistisch starten.

  • Keine Möbel
  • Kein kompletter Hausstand

Denn: In Bangkok gibt es einen großen IKEA – alles, was wir brauchen, bekommen wir bequem vor Ort.

Nächste Schritte


Bereits im November dieses Jahres werden wir nach Thailand reisen, um:

  • Unser Grundstück persönlich zu inspizieren
  • Eine Baufirma zu beauftragen
  • Einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen zu lassen

Fazit: Ein neues Kapitel beginnt

Dieses Projekt ist mehr als nur ein Hausbau – es ist der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Mit klarer Planung, realistischer Umsetzung und viel Vorfreude gehen wir Schritt für Schritt in Richtung unseres neuen Zuhauses.

Und wir nehmen euch gerne weiterhin mit auf diese Reise.

Unfassbar: Trump ruft zu Boykott von Springsteen-Konzerten auf

US-Präsident Donald Trump hat zu einem Boykott der Konzerte von Rockstar Bruce Springsteen aufgerufen. Die Konzerte des US-Musikers seien »überteuert« und »mies«, schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social.

Trump nannte Springsteen »eine vertrocknete Pflaume, die unter den Eingriffen eines wirklich schlechten Schönheitschirurgen schwer gelitten hat«, und forderte seine Anhänger auf, den Konzerten fernzubleiben. Der 20-fache Grammy-Gewinner Springsteen gilt als einer der wortgewaltigsten Trump-Kritiker in der US-Kulturszene und hat unter anderem das harte Vorgehen des Präsidenten gegen Migranten ohne Papiere scharf verurteilt.

Am Samstag sang Springsteen bei einer »No Kings«-Großdemonstration vor Zehntausenden seinen Protestsong »Streets of Minneapolis«, den er nach den tödlichen Schüssen auf die US-Bürger Alex Pretti und Renée Good geschrieben hatte. Pretti und Good waren am Rande von Protesten gegen Trumps Einwanderungspolitik von Einsatzkräften erschossen worden. In den USA löste das brutale Vorgehen Entsetzen und Empörung aus. In dem Song bezeichnet Springsteen die US-Einwanderungsbehörde ICE als »König Trumps Privatarmee«.

Am letzten Märzwochenende waren in zahlreichen US-Städten Bürger gegen die Regierung von Präsident Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto »No Kings« (»Keine Könige«) fanden am Samstag Proteste in allen 50 Bundesstaaten statt. Die Veranstalter sprachen von schätzungsweise acht Millionen Teilnehmern.

Das Weiße Haus kritisierte die Proteste. Eine Sprecherin bezeichnete die Veranstaltungen laut Medienberichten als Treffen einer kleinen, von linken Netzwerken unterstützten Gruppe ohne Rückhalt in der Bevölkerung: »Die Einzigen, die sich für diese Therapiesitzungen gegen Trump interessieren, sind die Reporter, die dafür bezahlt werden, darüber zu berichten.« Trump selbst hatte frühere Demonstrationen unter demselben Motto als »Witz« bezeichnet und Teilnehmer als »verrückt« abgetan.

Ich bin kein ausgesprochener Fan von Bruce Springsteen, höre aber hin und wieder einige seiner Songs.

Dennoch halte ich das Verhalten von US-Präsident Donald Trump für absolut inakzeptabel.

Einen Künstler öffentlich auf Social Media zu beleidigen und gleichzeitig zum Boykott seiner Konzerte aufzurufen – und das als gewählter Präsident einer Weltmacht – ist schlicht beschämend. Ein solches Verhalten widerspricht jeder Form von Respekt und Würde, die man von einem politischen Amtsträger erwarten sollte.

Man stelle sich vor, ein deutscher Bundeskanzler wie Friedrich Merz würde in ähnlicher Weise gegen einen Künstler wie Herbert Grönemeyer vorgehen – ein unvorstellbares Szenario. Genau deshalb ist es umso erschreckender, dass so etwas auf höchster politischer Ebene in den USA geschieht.

Für mich ist das ein absolutes No-Go. Es stellt sich zunehmend die Frage, wie lange ein solcher Machtmissbrauch in einer Demokratie noch toleriert wird und wie lange sich ein Präsident wie ein „König der Welt“ inszenieren darf.

Normalerweise äußere ich mich nicht politisch. Doch die Entscheidungen und das Verhalten dieses Mannes haben längst auch Auswirkungen über die US-Grenzen hinaus. Steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Inflation betreffen auch mich persönlich – und viele andere Menschen weltweit.

Wenn tatsächlich ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung ein Amtsenthebungsverfahren befürwortet, bleibt zu hoffen, dass es in naher Zukunft zu entsprechenden Konsequenzen kommt.