33 Tage – und diesmal nehmen wir euch einfach mit

Großostheim · Oktober 2026

Thailand ist für mich längst kein Punkt mehr auf einer Liste mit Ländern, die man irgendwann einmal besuchen möchte. Durch Mai gehört Thailand inzwischen ein Stück weit zu meinem Leben. Familie, Essen, Menschen, Alltag – und natürlich dieses ganz besondere Gefühl, wenn man dort ankommt und ziemlich schnell merkt:

Jetzt läuft die Uhr irgendwie anders.

Und genau deshalb wird unsere nächste Reise auch kein klassischer Urlaub nach dem Motto Flughafen – Hotel – Pool – Flughafen. Wir haben 33 Tage Thailand vor uns. Und diesmal möchte ich euch auf DER MATS ein Stück weit mitnehmen.

✈️ Die Tickets sind gebucht

Damit ist der wichtigste Teil schon einmal erledigt. Wir fliegen direkt mit Thai Airways nach Bangkok. Kein Umsteigen irgendwo auf halber Strecke, kein Rennen durch einen fremden Flughafen und kein Rätselraten, ob unser Koffer denselben Anschluss erwischt wie wir. Einsteigen – zurücklehnen – Bangkok. So gefällt mir das. 😁

Wenn wir nach dem langen Flug in Thailand landen, beginnt allerdings nicht sofort die große Rundreise.

Und das ist auch gut so. Denn unser erstes Ziel kennen wir bereits.

🌴 Erste Station: Na Jomtien

– erst einmal ankommen

Nach unserer Landung in Bangkok geht es zunächst nach Na Jomtien in unser bereits bekanntes Domizil Ban Na Mao. Und wenn ich „bekannt“ schreibe, meine ich genau dieses schöne Gefühl, an einen Ort zurückzukommen, an dem man sich nicht erst orientieren muss. Ankommen. Koffer abstellen. Kurze Hose an. Und Thailand kann beginnen. Ein paar Tage werden wir dort verbringen – und langweilig dürfte uns garantiert nicht werden.

Denn im nahegelegenen Pattaya stehen tatsächlich ein paar äußerst dringende Angelegenheiten auf unserem Programm. 😁 Da wäre zunächst Mr. Wong – der Uhrenhändler meines Vertrauens. Ein Besuch bei ihm gehört mittlerweile irgendwie dazu. Ob das für meinen Geldbeutel genauso erfreulich ist wie für mich, werden wir sehen. 😂 Mai hat dagegen bereits ein kulinarisches Ziel fest eingeplant: Fish Market in Pattaya-Naklua. 🐟 Dort möchte sie unbedingt wieder essen. Und wer Mai kennt, weiß: Wenn es um gutes Thai-Food geht, handelt es sich dabei weniger um einen Vorschlag als um einen feststehenden Programmpunkt. 😁 Ich habe allerdings ebenfalls eine Mission. Und die ist mindestens genauso wichtig. Mein Handmade Mango-Shake! 🥭 Ich weiß jetzt schon ziemlich genau, in welchem Café ich sitzen möchte und was vor mir auf dem Tisch stehen soll. Allein beim Gedanken daran könnte ich eigentlich schon losfahren. Aber Na Jomtien bedeutet für uns nicht nur Pattaya. Wir freuen uns genauso auf die ruhigeren Momente: Tage am Pool im Ban Na Mao, einfach einmal nichts müssen, Wärme genießen und langsam wieder im Thailand-Modus ankommen. Und natürlich soll es auch wieder ans Meer gehen.

Der Military Beach steht dabei ziemlich weit oben auf unserer Liste. Sonne, Meer, Strand – spätestens dort dürfte endgültig klar sein: Ja. Wir sind wieder da. 🌴 Und vielleicht wartet sogar noch eine ganz besondere Begegnung.

Mein Trauzeuge Manfred ist zu dieser Zeit ebenfalls noch in Thailand. Am 7. November fliegt er wieder zurück. Wenn unsere Termine und seine letzten Tage vor Ort zusammenpassen, schaffen wir es vielleicht tatsächlich noch, uns in Thailand zu treffen. Das wäre natürlich schon irgendwie klasse: Tausende Kilometer von Deutschland entfernt – und plötzlich sitzt man gemeinsam in Thailand. Noch steht nicht fest, ob es klappt. Aber genau solche Dinge möchte ich bei dieser Reise auch gar nicht bis ins letzte Detail planen. Denn schon diese ersten Tage haben alles, worauf Mai und ich uns gerade freuen: Ban Na Mao. Pool. Pattaya. Familie. Thai-Food. Military Beach. Mr. Wong. Und – ganz wichtig – mein Mango-Shake. 🥭😂 Wir können es wirklich kaum noch erwarten. Und am 11. November heißt es dann wieder Koffer packen. Denn dann kommt Mai´s Schwester Sukanya – und das nächste Kapitel unserer 33 Tage Thailand beginnt …

🚗 Am 11. November werden wir abgeholt

Am 11.11. kommt Mais Schwester und holt uns ab. Dann heißt es: Koffer rein und los Richtung Kan Chu.

Spätestens hier verlassen wir endgültig das klassische Touristenprogramm. Denn wenn man mit der thailändischen Familie unterwegs ist, erlebt man ein Land anders, als wenn man ausschließlich zwischen Hotel, Strand und Sehenswürdigkeiten pendelt. Genau darauf freue ich mich besonders. Thailand nicht nur besuchen. Thailand erleben.

Familie treffen. Gemeinsam essen. Unterwegs sein. Dinge sehen, die vielleicht in keinem Reiseführer unter den „Top 10 Sehenswürdigkeiten“ stehen. Und wahrscheinlich auch Situationen erleben, die man vorher überhaupt nicht planen kann. Meistens sind genau das später ohnehin die besten Geschichten.

😳 Moment mal – der MATS fährt?

Ja. Und jetzt kommen wir zu einem Punkt, auf den ich mich gleichzeitig freue und bei dem ich einen gewissen Respekt nicht verschweigen möchte. Ich werde in Thailand selbst Auto fahren. Thailand hat bekanntlich Linksverkehr.

Das bedeutet für mich zunächst einmal: Alles, was mein Autofahrerhirn seit Jahrzehnten automatisch macht, muss plötzlich zumindest teilweise neu sortiert werden. 😂 Abbiegen, Kreisverkehr, Einordnen, Überholen – und vor allem nach dem Abbiegen nicht aus jahrzehntelanger Gewohnheit auf der falschen Straßenseite landen. Mai dürfte auf dem Beifahrersitz vermutlich eine zusätzliche Aufgabe bekommen: „MATS! LINKS!!!“ 😂 Aber genau solche Dinge gehören für mich zu dieser Reise dazu. Ich möchte Thailand nicht nur aus einem Reisebus heraus sehen. Ich möchte selbst unterwegs sein. Und natürlich werde ich hier berichten, wie sich Mats gegen den thailändischen Linksverkehr schlägt. Vielleicht wird es völlig unspektakulär. Bin ja auch bereits quer durch Irland von Küste zu Küste selbst auf der linken Seite gefahren. Vielleicht bekommen wir danach eine neue Rubrik:

„Der Mecker-Mats im thailändischen Straßenverkehr.“ 😁

🛂 Und dann war da noch das Thema: 33 Tage

Eine Zahl hat uns bei der Vorbereitung etwas mehr beschäftigt: 33 Tage. Denn wenn man länger unterwegs ist, muss man sich zwangsläufig auch mit den Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen beschäftigen.

Also haben wir uns mit dem Thema Visum, Aufenthaltsdauer, Unterkunftsnachweisen und den erforderlichen Unterlagen beschäftigt. Und da merkt man ziemlich schnell: Urlaubsvorbereitung besteht nicht ausschließlich daraus, Badehose und Sonnencreme in den Koffer zu werfen. 😉 Gerade bei Einreisebestimmungen gilt außerdem: Was bei der Planung aktuell ist, kann sich verändern. Deshalb prüfen wir die offiziellen Vorgaben vor unserer Abreise natürlich noch einmal. Wir werden auch hier den Gang zu den Behörden in Pattaya angehen. Ansonsten unterbrechen wir kurz Thailand und fahren kurz ins Nachbarland Laos. Danach gilt die Aufenthaltsfrist von vorne. Aber auch das gehört zu dieser Reise. 33 Tage Thailand wollen vorbereitet sein.

🏡 Thailand bedeutet für uns auch Familie

Ein großer Unterschied zu einer normalen Urlaubsreise ist Mai. Für sie ist Thailand nicht einfach irgendein Urlaubsziel. Dort lebt Familie. Und dadurch bekomme auch ich einen Einblick in Thailand, den man als normaler Tourist wahrscheinlich nur schwer bekommt. Nicht nur Hotels und Sehenswürdigkeiten. Sondern Häuser, Familienleben, gemeinsames Essen, Einkaufen, Fahrten über Land und ganz normale Tage. Vielleicht ist gerade das der Teil, auf den ich mich am meisten freue. Denn ich möchte euch auf dieser Seite nicht erzählen, wie Thailand laut Reisekatalog aussieht. Davon gibt es im Internet bereits genug. Ich möchte euch zeigen: Wie erleben Mai und Mats Thailand?

📸 Und DER MATS.DE kommt natürlich mit

Genau deshalb bekommt diese Reise hier ihren eigenen Platz. Ich möchte unterwegs Bilder und kleine Geschichten sammeln. Mal wird es ein Ausflug sein. Mal ein besonderes Essen. Mal irgendeine kuriose Begegnung. Vielleicht eine Fahrt durchs Land. Vielleicht ein Markt. Vielleicht ein wunderschöner Sonnenuntergang. Und vielleicht auch einfach ein vollkommen normaler thailändischer Dienstag. Gerade diese Mischung interessiert mich. Und das Lichterfest Loi Kratong ist ja auch noch während unseres Aufenthaltes. Denn 33 Tage bedeuten genug Zeit, dass irgendwann dieses klassische Urlaubsgefühl ein wenig verschwindet. Und dann beginnt etwas, was ich besonders spannend finde:

Man bekommt ein kleines Gefühl für den Alltag.

🌿 Und MatsZino.DE reist ebenfalls mit

Ganz abschalten wird auch mein zweites Herzensprojekt nicht. Der laufende Sanamana-Selbsttest begleitet mich nämlich ebenfalls nach Thailand. Damit bekommt dieser Versuch gleich noch eine interessante zusätzliche Herausforderung: Wie funktioniert das Ganze fernab vom gewohnten deutschen Alltag? Andere Tagesabläufe. Andere Temperaturen. Viel unterwegs. Und vor allem: Thai-Food. 😁 Ich werde Thailand garantiert nicht besuchen, um anschließend den ganzen Tag ausschließlich aus einem Shaker zu trinken. Der Test muss sich deshalb auch dort in mein echtes Leben integrieren. Das dürfte für unsere späteren Wochenergebnisse ziemlich interessant werden.

33 Tage

– und noch längst nicht alles ist geplant

Natürlich gibt es Ideen. Natürlich gibt es Dinge, die wir sehen und unternehmen möchten. Aber ich möchte diese 33 Tage ganz bewusst nicht komplett durchtakten. Thailand darf uns auch überraschen. Vielleicht ändern wir unterwegs unsere Pläne. Vielleicht entdecken wir einen Ort, von dem heute noch überhaupt keine Rede ist.

Vielleicht bleiben wir irgendwo länger. Oder Mai sagt morgens einen dieser wunderbaren Sätze, bei denen ich schon weiß: „Mats, wir fahren heute mal …“ … und drei Stunden später stehe ich irgendwo und habe keine Ahnung, wie wir eigentlich hierhergekommen sind. 😂 Genau darauf freue ich mich.

❤️ Thailand – diesmal nicht nur Urlaub

Natürlich wollen wir uns erholen. Natürlich gehören Sonne, gutes Essen und schöne Tage dazu. Aber diese Reise bedeutet für mich etwas mehr. Ich reise mit meiner Frau in das Land, aus dem sie kommt. Wir besuchen ihre Familie.

Wir werden dort gemeinsam unterwegs sein. Ich werde selbst durch Thailand fahren. Wir verbringen 33 Tage dort – lang genug, um nicht jeden Morgen überlegen zu müssen, welche Sehenswürdigkeit heute noch unbedingt von einer Liste abgehakt werden muss. Und vielleicht ist genau das der Luxus dieser Reise: Zeit.

Zeit für Thailand.

Zeit für Familie.

Zeit für Mai und mich.

Und Zeit für Geschichten.